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Gustav Rose (*18.03.1798 +15.07.1873) 1798: Gustav Rose wird am 18. März als Sohn des Chemikers und Apothekers Valentin Rose in Berlin geboren. Lehre zum Mineningenieur. 1823: Privatdozent an der Universität Berlin. 1826: Außerordentliche Professur der Mineralogie an der Universität Berlin. 1828: Entdeckung und Beschreibung des Silberselenids. 1836: Veröffentlichung einer Arbeit "über den Zusammenhang zwischen der Form und der elektrischen Polarität der Kristalle." 1839: Er entdeckt im Uralgebirge einen Mineral, der einen hohen Anteil an Uran sowie den Metallen Niob und Tantal aufweist. Daher benennt er ihn als "Uranotantal". Sein Bruder Heinrich greift seinen Fund auf und gibt dem Mineral den Namen "Samarskit", zu Ehren des russischen Bergingenieurs Wassili Samarskij-Byhovec, welcher den Brüdern ihre Mineral-Analytik finanzierte. 1856: Professor der Mineralogie an der Universität Berlin in der Nachfolge des verstorbenen Christian Samuel Weiss (bis zu seinem Tode 1873). 1863: Präsident der deutschen mineralogischen Gesellschaft (bis 1873). 1873: Gustav Rose stirbt am 15.Juli im Alter von 75 Jahren.