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Element-Entdeckungen in der Jüngeren Steinzeit (~8.000 v.Chr. bis ~2.000 v.Chr.) Das Neolithikum - oder Jungsteinzeit - ist eine Epoche der Menschheit, die von der ersten Kultiverung von Pflanzen und Tieren (Ackerbauer und Viehzüchter) bis zur Verwendung der Bronze als Werkmetall reicht. Das Neolithikum ist keine weltweit einheitliche Epoche. Es kann grob zwischen mindestens acht großen Arealen unterschieden werden, in welche das Neolithikum dementsprechnd unterschiedlich lange dauerte: 1. Frühe Kulturen: Im Nahen Osten, Mesoamerika und im südlichen China wird der Beginn des Neolithikums mit 8.000 v.Chr. datiert; das Ende mit etwa 3.500 v.Chr. 2. Spätere Kulturen: In Neuguinea, Südamerika, Westafrika, Äthiopien und dem östlichen Nordamerika und Nord- und Mitteleuropa beginnt das Neolithikum etwa 7.000 v.Chr. und endete etwa 2.000 v.Chr. In diese Zeit fällt die Entdeckung erster Elemente; wahrscheinlich wurden als erstes das Gold entdeckt, da es elementar vorkommt, ebenso der Schwefel. Dafür spricht, daß es im Eurasischen Raum für beide Elemente ein gemeinsames indogermanisches Wort gibt. Danach wurden Silber und regionell auch Kupfer entdeckt (beide ~7.000 v.Chr in Anatolien), soweit es gediegen vorkam. Die Verhüttung von Kupfer fand dagegen erst später, im auf das Neolithikum folgende Zeitalter statt: In der Bronzezeit.
~8.000 v.Chr. Gold
~7.000 v.Chr. Silber
~7.000 v.Chr. gediegen Kupfer
~5.000 v.Chr. Schwefel