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Die Griechen der Antike (~700 bis 100 v.Chr.) 500 v.Chr.: Wahrscheinlich aus chinesischen Quellen, über indische und persische Vermittlung findet das Antimon Einzug in die griechische Heilkunde. Gleichsam wurde es seit dieser Zeit als Metall beschrieben, welches mit dem Kupfer ähnliche Legierungen ergibt, wie auch Zinn oder Blei. 400 v.Chr.: Die Griechen verwenden Quecksilber und seine Verbindungen als Arznei gegen Syphilis und zu kultischen Handlungen. Es wird später dem Handelsgott Merkur zugeordnet, woher auch die heutige englische Bezeichnung "Mercury" und die römische Bezeichnung "Mercurium" für das chemische Element stammen. 360 v.Chr.: Die Griechen postulieren die Vorstellung, alle Materie sei aus den "vier Elementen" (Erde, Feuer, Wasser und Luft) aufgebaut. Sie werden damit zu den Begründern der Alchemie.
~500 v.Chr. Antimon
~400 v.Chr. Quecksilber